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Keller

Der Kellerdecke/-boden


Über die Bodenplatte oder über die Kellerdecke verliert ein Haus viel Wärme. Der Keller bildet in den meisten Häusern ein riesiges Wärmeleck. Die Folge ist oftmals kalte Füße, Feuchtigkeit oder sogar Schimmel, und nicht zuletzt eine hohe Heizkostenrechnung.

Moderne Neubauten besitzen eine gut gedämmte Bodenplatte. In Altbauten fehlt fast immer eine Kellerdämmung. Hier kann aber eine nachträgliche Dämmung angebracht werden, um die hohen Energieverluste zu stoppen. Am einfachsten ist es, die Kellerdecke unterseitig abzudämmen. Falls das nicht möglich ist oder kein Keller vorhanden ist, kann man den Fußboden auch von oben dämmen.

Nach der EnEV darf der U-Wert (Wärmeübergangskoeffizient) einer neuen neu gedämmten Bodenplatte/Kellerdecke nicht größer als 0,35 W/m2K sein.

Mindestanforderung an die Dämmung für die Bewilligung eines KFW-Darlehens

Wärmedämmung von Geschossdecken: oberste Geschossdecke zu nicht ausgebauten Dachräumen: Wärmedurchgangskoeffizient höchstens 0,14 W/(m²K).

Kellerdecken: Wärmedurchgangskoeffizient höchstens 0,25 W/(m²K) Geschossdecken gegen Außenluft nach Unten: Wärmedurchgangskoeffizient höchstens 0,20 W/(m²K)

Bodenflächen gegen Erdreich: Wärmedurchgangskoeffizient höchstens 0,25 W/(m²K)

Beispiele bei einer Dämmung der Kellerdecke

U-Wert W/(m²K)     0,25              
Wärmeleitfähigkeit W/(mK) 0,024 0,028 0,030 0,032 0,035 0,040 0,045
Materialdicke (cm) 9 11 12 12 13 15 17

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